Augenakupunktur und Akupunktur 2000 nach Professor Boel

 

Die Augen-Akupunktur nach Prof. Boel wurde 1996 durch ihn persönlich in Deutschland vorgestellt. Die Heilmethode, von ihm auch „Akupunktur 2000“ genannt, wird bei der Behandlung verschiedener Augenkrankheiten zur Verbesserung oder zum Erhalt der Sehkraft eingesetzt. Dabei können zwar nicht alle Augenleiden vollständig geheilt werden. Man verspricht sich von dieser Methode jedoch zumindest eine Linderung bzw. eine Verlangsamung des Fortschreitens der Erkrankung. Der Wirkungsgrad der Augen-Akupunktur liegt nach Aussage von Prof. Dr. John Boel bei 70 - 80 %.

Ich selbst habe die Akupunktur direkt von Herrn Prof Boel erlernt.

 

Durchführung:

Bei der Augenakupunktur wird nicht in die Augen gestochen (!), sondern meist in gelenknahe Punkte, zum Beispiel an Händen, Knien und Füßen oder auch an der Stirn. Die Akupunkturnadeln verbleiben dort für ½ h. Nach einer Pause von mindestens einer Stunde werden noch einmal Nadeln an andere Punkte gestochen.

Die Augenakupunktur wird angewendet gegen das Fortschreiten chronischer Augenleiden und zur Regeneration der betroffenen Gewebe. Zusätzlich soll das Gehirn dabei unterstützt werden, aus den verbliebenen Sehreizen ein besseres Modell der Umwelt zu schaffen. Da bei den meisten Augenerkrankungen auch Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen beteiligt sind, zielt die Therapie nicht nur auf die Augen ab, sondern auch auf die Verbesserung der lokalen (örtlichen) und gesamtkörperlichen Stoffwechsel- und Durchblutungsfunktionen. Erwünscht ist, im Zuge der Therapie auch das Allgemeinbefinden günstig zu beeinflussen.

Indikationen:

Akupunktur 2000

Schmerzen wie:

  • Rückenschmerzen,
  • Ischias, Neuralgien,
  • Kopfschmerzen,
  • Verletzungsschmerzen,
  • Tennisarm

Augenakupunktur

Augenerkrankungen wie z.B.:

  • AMD (altersabhängige Makuladegeneration),
  • Senile Makuladegeneration und Exsudative Makuladegeneration,
  • Retinopathia pigmentosa (Erblich bedingte Augenerkrankung, die eine Zerstörung der Netzhaut zur Folge hat),
  • Diabetische Retinopathie (Beeinträchtigung des Sehermögens aufgrund von Durchblutungsstörungen bei Zuckerkrankheit),
  • Grüner Star (Glaukom),
  • trockenes Auge,
  • Weitsichtigkeit,
  • Sehstörungen als Folge von Hirntraumata (Verletzungen des Gehirns) aller Art, wie z.B. nach Unfällen, Schlaganfällen usw.
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